Drucksensoren für hybrid-elektrischen Fahrzeuge

Neues Dichtungskonzept bietet hohe Sicherheit und Langzeitstabilität

Ein spezieller Sensoraufbau für den Einsatz am Kraftstofftank von hybrid-elektrischen Fahrzeugen ist die neueste Entwicklung der Spezialisten für keramische Druckmesszellen von AB Elektronik Sachsen GmbH. Besonders dicht mit einer sehr hohen Messgenauigkeit über Lebensdauer, unterstützt der neue Drucksensor passgenau das spezifische und anspruchsvolle Anforderungsprofil moderner hybrid-elektrischer Fahrzeuge.

Das Herzstück des Drucksensors ist eine voll-keramischen Druckmesszelle mit integriertem Druckanschluss. Der Sensor ist in einem kompakten zweiteiligen Gehäuse montiert. Neben der Druckmesszelle befinden sich hier die Leiterplatte zur Signalaufbereitung und der elektrische Anschluss. 

Die Abdichtung  gegen die Einbaustelle kann je nach Medien- und Dichtheitsanforderungen alternativ mit einem oder zwei O-Ringen erfolgen.  Denkbar wäre auch eine Kombination von verschiedenen O-Ring-Materialien um gleichzeitig kompatibel zu verschiedenen Medien oder Aggregatszuständen zu sein. Durch eine optimale Raumausnutzung baut dieser neue Drucksensor nur geringfügig höher als ein MEMS-Drucksensor für einen vergleichbaren Druckbereich.

Die Keramikbearbeitung im eigenen Haus ermöglicht eine schnelle und flexible Auslegung des Druckanschlusses hinsichtlich Durchmesser und Dichtkonzept, zur  individuellen Anpassung an  die Kundenanforderungen. Die vorzugsweise digitale Schnittstelle kann in ihrer Auslegung ebenfalls schnell variiert werden.

“Damit erschließt sich für die Sensoren dieser Bauart ein sehr weites Feld von Anwendungen im anspruchsvollen Niederdruckbereich” sagt Frank Rothe, Spezialist für Druck-, Temperatur- und Flüssigkeits-Qualitätssensoren bei AB Elektronik Sachsen GmbH.

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