Duales Studium bei AB Elektronik

Unsere neue Serie: Was bedeutet bei AB Elektronik eigentlich Unternehmensfamilie mit flachen Hierarchien?

Wir fördern das Wachstum unseres Unternehmens. Sehr gerne auch Ihre beruflichen Perspektiven.

In der Hauptrolle:

Angelika Schens

Eine junge Frau mit Potenzial, das über sich selbst hinauswachsen sollte.

Korbach, Hessen. Angelika ist zielstrebig und macht sich schon früh auf die Suche nach einem geeigneten Partner für ihre Ausbildung. Sie möchte eine praxisbezogene Ausbildung absolvieren und gleichzeitig Mechatronik studieren. Dafür ist sie bereit, nach ihrem Abi, im Alter von nur 19 Jahren, ihre Heimat in Nordhessen zu verlassen. Ein bisschen mulmig ist ihr schon, denn neben den Herausforderungen für Studium und Ausbildung heißt das auch noch nebenbei, selbstständig zu werden.
Über eine Beratungsstelle bekommt sie den Hinweis auf AB Elektronik. Die Kombination eines technischen Studiums in Dortmund mit Präsenzphasen im Werner Unternehmen trifft genau ihre Vorstellungen.

Angelika: „Das zügige Bewerbungsverfahren bei AB Elektronik hat mir gefallen, und das Ausbildungsmodell, bei der Schule und Betrieb immer parallel laufen, war für mich vorteilhafter als Phasen- oder Blockunterricht.
Der Unternehmensstandort Werne ähnelt ein wenig meiner Heimatstadt Korbach. Das war ein zusätzliches Plus, denn ich bin kein Typ für Großstädte. Die FOM in Dortmund ist von dort gut zu erreichen. Ich entschied mich daher schnell für den angebotenen Platz.

Ich wusste, dass ich meine gesteckten Ziele erreichen kann. Dennoch waren da kleine Zweifel, denn die Anforderungen in einem dualen Studium sind ziemlich anspruchsvoll. Und obwohl es mein Wunsch war, selbstständig zu werden, fiel mir die Trennung von zu Hause schwerer.

Als alles schon geplant und eine Wohnung gefunden war, erhielt ich die Information, dass mein ursprünglich gewählter Studiengang Mechatronik nicht zustande kam und ich sehr kurzfristig in Richtung Maschinenbau wechseln musste. Ich hatte durch die Gespräche mit AB schon einen sehr guten Eindruck vom Unternehmen bekommen und wollte nicht wechseln. Ich akzeptierte jedoch den Fachrichtungswechsel und begann mein Studium im September 2013.

In dieser Situation und im Alter von 19 Jahren war es für mich sehr wichtig, im Unternehmen gut aufgenommen zu werden. Der Verzicht auf Freizeit, den die intensive Ausbildung mit sich bringt, ermöglicht wenig Zeit für neue Bekanntschaften. Umso wichtiger sind dann gute Kollegen und ein Arbeitsumfeld, in dem man sich aufgehoben fühlt.“


Duales Studium bei AB Elektronik: Diese Form der Ausbildung verknüpft Praxiserfahrung optimal mit dem theoretischen Studiengang. Man spart Zeit und hat schon eigenes Geld.

Die Bindung zum Unternehmen eröffnet einem gleichzeitig gute Perspektiven für die Zukunft.

Geeignet ist dieser Weg vor allem für zielstrebige und sehr leistungsorientierte Berufsanfänger. Durch die parallele Ausbildung bleibt wenig Freizeit, und die Anforderungen sind hoch. Doch es lohnt sich, wie man am Beispiel von Angelika lesen kann.

Wer sich das zutraut, ist bei uns gut aufgehoben, denn Mut und Zielstrebigkeit sind Attribute, die wir sehr an Ihnen schätzen!

Mentoring – Starthilfe in den ersten Berufsjahren:
Eine gute Begleitung durch die Ausbildung und auch in den ersten Berufsjahren eröffnet viele Möglichkeiten.
Bei AB Elektronik finden Auszubildende und Praktikanten erfahrende Ansprechpartner und werden direkt in Teams eingebunden. Fachliche Fragen werden kompetent unterstützt. Unsere Mentoren haben auch ein offenes Ohr für persönliche Anliegen, denn nur wer sich gut aufgehoben fühlt, kann sich selbst zu guten Leistungen motivieren und vielleicht auch über sich selbst hinauswachsen.
Probieren Sie es mal, wir stehen Ihnen gerne dabei zur Seite!

Angelika: „Die Begleitung und vor allem das fachliche Mentoring während meines Studiums brachten mich in viele unterschiedliche Fachbereiche. So konnte ich mir ein gutes Bild über verschiedene Berufsbilder machen, die nach dem Studium für mich in Frage kamen.

Schon während meines Studiums unterstützte mich der Betrieb bei einer zusätzlichen Ausbildung zur Qualitätsbeauftragten beim TÜV Rheinland, mit der ich mich zusätzlich für Aufgaben im QM-System qualifizieren konnte. Die im Vertrag vereinbarte Wochenarbeitszeit von 35 Stunden wurde reduziert, sodass ich alle Module nicht nur bewältigen, sondern auch mit guten Leistungen absolvieren konnte.

Die Erfahrung im Fachbereich Qualität, Prüflabor, formte dann auch bereits meinen Wunsch für die Bachelorarbeit und für eine spätere Stelle. Mit dem Thema Sicherstellung der Einpresstechnik anhand statistischer Auswertungen und metallografischer Untersuchungen erreichte ich eine Gesamtnote von 1,6 für meine Ausbildung.

Heute bin ich Teammitglied im Prüflabor und froh, diesen anstrengenden Weg gegangen zu sein. Ich habe im Unternehmen viel Unterstützung bekommen und bin am Ende stolz auf mich selbst. Ich bin nicht nur meinen Weg gegangen, sondern konnte in einigen Bereichen wirklich über mich hinauswachsen. Das hat mir neue Perspektiven eröffnet, die ich als neunzehnjährige Abiturientin niemals in Erwägung gezogen hätte.“

AB Elektronik: Unser Unternehmen mit seiner internationalen Ausrichtung bietet vielfältige Möglichkeiten, technische und kaufmännische Interessen miteinander zu verbinden. Durch gutes Mentoring und die Aufnahme in konkrete Projektteams verhelfen wir zu einer praxisbezogenen Sicht auf die Dinge. Vieles, was zuvor eher kompliziert erschien und wenige Impulse für einen Berufsanfänger gab, wird greifbarer und interessant.

Angelika hat diese Chance sehr gut genutzt, und wir freuen uns, dass sie heute ein Teil unserer Unternehmensfamilie ist!

Abgasstrang: Differenzdrucksensoren für die Anforderungen der Euro 6

Das Zusammenspiel von Partikelfilter und Katalysator erfordert Differenzdrucksensoren für höhere Genauigkeit

Nachdem ich in meinem letzten Blog auf die Druckmessung am Partikelfilter eingegangen bin, möchte ich mich heute den Besonderheiten der Euro 6 widmen. Für die Einhaltung der Abgaswerte wird zur wirksamen Reduktion der Stickoxide nach dem Partikelfilter ein weiterer Katalysator eingebaut. Die Anforderungen an die Genauigkeit der Sensorik steigen somit erneut. Daraus resultieren höhere Anforderungen für den Einsatz von Differenzdrucksensoren.

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